Fastenbegleitung

Fasten ist nicht hungern. Wer hungert, fastet nicht.

Heute ist Fasten ein aktiver und bewusster Prozess. Dieser ist nur moglich, wenn jederzeit genugend Nahrung zur Verfügung steht.
Bei dem richtigen Fasten kommt es nicht zu einem Hungern. Der Körper greift nach einer kurzen Umstellungsphase auf seine eigenen Depots zuruck. Das heißt, die verfügbaren Reserven werden angegriffen. Zunächst die Kohlenhydrate, die allerdings relativ schnell aufgebraucht sind. Dann stehen Eiweiße und Fette auf der Tagesordnung. Nach einigen Tagen ist es nur noch Fett. Davon ist auch bei schlanken Menschen reichlich vorhanden. Besonders positiv dabei ist, dass immer zuerst die Stoffe verwendet werden, die wir am wenigsten brauchen. Organe und Muskulatur werden verschont.
Fasten ist aber auch keine Diat. Denn beim Fasten hungert man ja nicht. Und beim Fasten geht es in erster Linie nicht um eine Gewichtsabnahme.

Einmal im Jahr biete ich eine basische Woche an. Dies ist eine angenehme Art den Körper zu entgiften. Unterstützt wird diese Woche durch spezielle Yogaübungen und Meditationen.

Auch kann diese Woche individuell gebucht werden, wann immer du mit deiner bewussten Ernährung starten möchtest.

Basenfasten gegen Übersäuerung

Eine andauernde Ubersäuerung bedeutet fur den menschlichen Körper Krankheit. Ubersäuerung macht schlapp, schlechte Haut und schlechte Stimmung.
In der heutigen Zeit wird der Körper mit übermaßig viel Säure belastet. Durch die Ernährung, aber auch durch negativen Stress, Reizüberflutung und zu viele Genussgifte. Die Säure muss gespeichert werden. Das macht das Bindegewebe und verändert sich dadurch.

Durch diese Veränderung entstehen auf Dauer Stoffwechselprobleme mit allen bekannten Krankheiten. Das Basenfasten ist eine sanfte Methode, die Säuren wieder auszuscheiden.